Deutscher Hausärzteverband e.V. bekräftigt politische Linie
Auf der Sitzung des Gesamtvorstandes des Deutschen Hausärzteverbandes haben am vergangenen Wochenende die Vorstände der Landesvertretungen die politische Linie des Verbandes mit überwältigender Mehrheit bekräftigt.
Nach Auffassung des Deutschen Hausärzteverbandes sollen die KVen - wie auch im aktuellen Gesetzentwurf vorgesehen - im Bereich der hausarztzentrierten und integrierten Versorgung nach § 73b und § 140a SGB V nicht als Vertragspartner eintreten und damit die Interessen der Hausärzte vertreten dürfen.
Eine bundeseinheitliche Gebührenordnung muss bereits im kommenden Jahr eingeführt werden und eine angemessene Honorierung der Hausärzte mit 25€ pro Patient und Monat gewährleisten. Dafür sind zusätzliche Finanzmittel dringend notwendig.
Unverändert bleibt auch die Forderung des Deutschen Hausärzteverbandes in Bezug auf das gleichberechtigte Selbstbestimmungsrecht der Hausärzte in der Körperschaft KV. Dieses ist so bislang im aktuellen Gesetzentwurf nach Ansicht des Gesamtvorstandes nicht ausreichend vorgesehen. Nach Ansicht des Verbandes können jedoch nur auf diesem Wege die Belange der hausärztlichen Versorgungsebene ausreichend Berücksichtigung in Entscheidungsprozessen finden.
Quelle: Pressemeldung Deutscher Hausärzteverband e.V.
Dieser Beitrag wurde bisher 96 mal gelesen.
(Rang 138 auf landtagswahlen24.de)
Weitere News
Kirchliche Hilfswerke fordern politische Lösung für Somalia
24.11.2011 | Aus Anlass der Eskalation der Kriegshandlungen in Somalia durch den Einmarsch kenianischer und äthiopischer...
weiter in Kirchliche Hilfswerke fordern ...Die Zeit drängt: Höhere Förderung für besonders energieeffiziente Anlagenkombinationen
08.11.2011 | Für besonders energieeffiziente Anlagenkombinationen gibt es nach den Richtlinien zur Förderung von Maßnahmen...
weiter in Die Zeit drängt: Höhere Förderung ...BVMW nicht Veranstalter des Unternehmerkongresses "Iranian Business Women Power" in Berlin
07.11.2011 | Zu anderslautenden Pressemeldungen stellt der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) klar:
weiter in BVMW nicht Veranstalter des ...Nein zum Betreuungsgeld!
07.11.2011 | Anlässlich der gestrigen Vereinbarungen auf dem Koalitionsgipfel erklärt Christiane Reckmann, Vorsitzende des...
weiter in Nein zum Betreuungsgeld! ...Ganztagsschulen tragen zur Bildungsgerechtigkeit bei
04.11.2011 | Neue Erkenntnisse der Bildungsforschung und Erfahrungen aus der Schulpraxis werden am 4. und 5. November auf...
weiter in Ganztagsschulen tragen zur ...Aktuelles
Netzentgelte: Regierung schröpft Verbraucher
vzbv fordert eine angemessene Beteiligung der Wirtschaft an...
weiter ...Allgäu Initiativ Konferenz beschließt Resolution aufgrund Bundeswehr- Standortschließungen
Gremium möchte mit Forderungen betroffene Kommunen...
weiter ...Neuigkeiten
Die Physik- Preisträger 2012 - Auszeichnungen der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG)
Die DPG hat 22 Preisträgerinnen und Preisträger benannt, die...
weiter ...Weitere Themen
Kirchliche Hilfswerke fordern politische Lösung für Somalia
Aus Anlass der Eskalation der Kriegshandlungen in Somalia...
weiter ...Die Zeit drängt: Höhere Förderung für besonders energieeffiziente Anlagenkombinationen
Für besonders energieeffiziente Anlagenkombinationen gibt es...
weiter ...Archiv
Keine Versorgungslösungen, kein Angebot Hausarztzentrierter Versorgung für Versicherte
GKV-Spitzenverband hat versagt
weiter ...Das Internet als Demokratie- Verstärker
Zwei Drittel sehen positiven Effekt für "mehr Demokratie"...
weiter ...Verschiedenes
Lebensmittelkontrollen: Aigner muss das Heft in die Hand nehmen
vzbv fordert Ende der Kleinstaaterei
weiter ...Kinderkommission zum Tag der Kinderrechte am 20. November 2011
Vor 22 Jahren verabschiedete die Generalversammlung der...
weiter ...
