Uni-Tag am 31. Mai 2008
Neben der Präsentation vielfältiger Studienmöglichkeiten sollen auch die Aspekte des Studentenlebens aufgezeigt werden. Zentraler Veranstaltungsort ist das Hörsaalzentrum (HSZ), Bergstr. 64. Von 9.30 bis 15 Uhr können sich Interessierte an den Info-Ständen aller Fakultäten rund ums Studium erkundigen. Weil niemand den Uni-Alltag besser kennt als die Studierenden selbst, werden sie besonders einbezogen, um zwischen Besuchern und Universität zu vermitteln. So informieren u. a. die Fachschaften zum Studium, führen durch die Institute und präsentieren sich in Vorträgen. Studenteninitiativen gewähren Einblicke in ihre Arbeit.
Dabei bietet sich auch die Gelegenheit, mit den Studierenden über die Studienbedingungen vor Ort ins Gespräch zu kommen. Erst kürzlich ergab der so genannte Studienqualitätsmonitor der Hochschul-Informations-System GmbH, mit dem bundesweit rund 22.000 Studierende befragt wurden, dass die Studierenden an der TU Dresden besonders zufrieden sind mit ihrer Hochschule. Beispielsweise wurden mit der Frage "Studieren Sie gern an Ihrer Hochschule?" über die Studienbedingungen und -qualität hinaus auch qualitative Aspekte der Identifikation mit der Hochschule erfasst. Die Studierenden der TU Dresden sind zu 80 Prozent gern an ihrer Hochschule. Dies ist ein deutlich höherer Anteil, als bundesweit ermittelt wurde (63 Prozent).
Populärwissenschaftliche Vorträge oder die Präsentation erstaunlicher Forschungsprojekte machen den Tag der offenen Tür zu einem Erlebnis für alle Besucher. Ob nun Bauingenieure "Baustoffe der Zukunft" vorstellen; Informatiker der Testung von medizinischen Therapien im Computer auf der Spur sind; oder Mathematiker über Hurrikane und das Mysterium der Turbulenz informieren - die Besucher erwartet ein breit gefächertes Vortragsangebot aller Fachrichtungen.
Ein kostenloser Shuttle-Service pendelt regelmäßig zwischen Hörsaalzentrum und den einzelnen dezentralen Veranstaltungsorten, z. B. der Medizinischen Fakultät, dem Zentrum für Integrierte Naturstofftechnik sowie den Pädagogischen Instituten.
Quelle: Pressemeldung Technische Universität Dresden
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